In diesem Beitrag geht es um die Rael Bewegung. Rael wurde 1973 von Claude Vorilhon alias Raël gegründet, der eine Begegnung mit einem aus einem UFO entstiegenen Vertreter einer außerirdischen Zivilisation gehabt haben will. Die Gruppe wurde ebenso dafür bekannt, dass sie das Klonen von Menschen ermöglichen will. 

Bei seiner ersten angeblichen Begegnung am 13. Dezember 1973 mit den Außerirdischen soll Claude Vorilhon eine Botschaft für die Menschheit erhalten haben, die besage, dass die Elohim vor 25.000 Jahren das erste Mal auf die Erde kamen und hier dank ihrer Beherrschung der DNA das Leben wissenschaftlich erschufen. Die Besucher sollen ihm den Namen Rael ("der das Licht der Elohim bringt") gegeben haben. Angeblich sei er der Halbbruder von Jesus Christus, da seine Mutter ohne ihr Wissen in einem UFO entführt und dort durch JAHWE, den ältesten der Elohim, am 25. Dezember 1945 Vorilhon gezeugt worden sein soll.

Hier der Link zu unserer neuen Vorsicht Falle-Veröffentlichung: Die Rael-Bewegung (PDF, 2 Seiten, 307 KB)

Kritische UFO-Forscher weisen schon immer darauf hin, das Hauptaugenmerk der Forschung nicht nur auf die objektorientierte Betrachtung (also bezogen auf das Geschehen am Himmel und den beobachteten Objekten), sondern mehr auf die subjektorientierte Forschung zu verlegen. Das Subjekt ist in diesem Fall der Augenzeuge an sich, zumal das UFO-Phänomen schwerpunktmäßig nach wie vor als "außergewöhnliche menschliche Erfahrung" zu sehen ist, mangels konkreter, belastbarer objektivierbarer Beweise. Das heißt, dass die psychologischen Implikationen rund um die Sichtungserfahrung, von der Wahrnehmung, über das Gedächtnis bis zu Erinnerung und Wiedergabe zu betrachten und bei der Fallbeurteilung zu berücksichtigen sind. Das ist auch in der trivialen Erkenntnis begründet, dass wir prinzipiell Berichte über UFOs untersuchen, nicht aber UFOs selber.

Dabei geht es nicht darum den Augenzeugen zu diskreditieren, dessen Glaubwürdigkeit oder die Ernsthaftigkeit seiner Aussagen anzuzweifeln, sondern vielmehr darum, inwieweit das subjektiv Erlebte auch dem real stattgefundenen Ereignis entspricht und wo man hier diverse Einflüsse und "Störfaktoren" berücksichtigen muss. In der Wissenschaft sind dies die Fachbereiche der Zeugen- und Aussagepsychologie sowie die Psychologie rund um die oben genannten Bereiche der menschlichen Wahrnehmung und des Gedächtnisses. Von besonderer Relevanz ist hier die forensische Psychologie, deren Forschungsgegenstand dem der UFO-Forschung ähnlich ist, da sich beides in der Regel auf oft kurzzeitige, spontane Erfahrungen bezieht, die aus der Erinnerung heraus rekonstruiert werden.

Das zeigt sich auch daran, dass sich manche dieser Psychologen auch mit außergewöhnlichen Erfahrungen auseinandersetzen und auf die psychologische Problematik hinweisen. Ein Beispiel ist hier der forensische Psychologe Dr. Matthew Sharps von der Universität Fresno in Kalifornien, der auf seinem Blog The Forensic View auch diese Themen behandelt und mit dem auch wir einen Austausch pflegen und Artikel von ihm auf Deutsch veröffentlicht haben.

Bei UFO-Falluntersuchern werden die mannigfaltigen psychologischen Implikationen im Rahmen der Beurteilung von Sichtungen leider immer noch vielfach stiefmütterlich behandelt bzw. Angaben von Augenzeugen als zuverlässiges Abbild des tatsächlichen Geschehens angesehen. Vor allem dann, wenn der Zeuge glaubwürdig und selber sachlich und neutral über seine Beobachtung berichtet. Allerdings finden Veränderungen im Gedächtnis bereits unmittelbar nach der Beobachtung statt, in den Tagen und Wochen danach auch stärker, als über die weiteren Jahre. Problematisch gestalten sich allem auch länger zurückliegende Beobachtungen, Jahre oder gar Jahrzehnte vor der Berichterstattung, ohne weitere Zeugen, zeitgenössische Notizen oder Indizien. Der Aspekt des sich ständig veränderten Gedächtnisses und der Erinnerung, auch über über die Jahre, wird hier meist nur unzureichend diskutiert und berücksichtigt. 

Dabei findet sich frei zugängliche Lektüre dazu überall im Internet oder in Form guter und leicht verständlicher Literatur. Auch haben mehrere kritische UFO-Forscher dazu bereits publiziert, u.a. auch hier auf ufoinfo.de. Neben dem anerkannten, notwendigen Wissen und Verständnis über die Stimuli-Thematik bei der Identifizierung von UFO-Sichtungen sollten auch diese psychologischen Aspekte ein fester Bestandteil der Falluntersuchung sein, um zu einer realistischen Fallbeurteilung zu gelangen.

Unter "Zeugen & Psychologie" finden Sie diverse Beiträge zum Thema der Augenzeugenpsychologie, die größtenteils bereits auf unserem Blog erschienen sind und einen Bezug zu UFOs oder verwandte Themen der Anomalistik haben.

Zum Thema der Zuverlässigkeit UFO-Zeugenaussagen ist 2023 ein neues Buch in Form eines einzigartigen Kompendiums erschienen, in dem sich 60 Autoren aus 14 Ländern schwerpunktmäßig mit dem Augenzeugen als maßgeblicher Informationsquelle außergewöhnlicher Beobachtungen beschäftigen. Dazu haben sowohl Wissenschaftler als auch erfahrene UFO-Forscher Beiträge abgeliefert, die auch Bezug zu aktuellen Themen und Diskussionen haben und dabei auch einen Blick auf bekannte UFO-Vorfälle werfen. Die umfangreiche Artikelsammlung zeigt auch, dass sich seit langem auch Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen mit der Thematik befassen und dazu publizieren. Wenngleich hierzu im deutschsprachigen Raum allgemein eine doch große Zurückhaltung festzustellen ist. Immerhin sind aus Reihen deutscher UFO-Forscher drei Autoren vertreten, der Autor und Forteaner Ulrich Magin, der GEP-Vorsitzende Hans-Werner Peiniger und schließlich Jochen Ickinger von ufoinfo.de, einer der Initiatoren dieses Projekts.

Das Buch steht als kostenfreier Download exklusiv auf Academia (PDF) zur Verfügung (Registrierung erforderlich), kann aber auch als Druckversion (Softcover, Din A4-Format, 711 Seiten) sowohl in schwarz-weiß (60 €) oder in Farbe (69 €) beim italienischen UPIAR-Verlag bezogen werden. Das Buch ist komplett in englischer Sprache. Infos dazu auf unserem Blog.

Ergänzend listen wir hier einige empfehlenswerte Online-Artikel zum Einstieg auf, die sich allgemein mit dem menschlichen Gedächtnis und dem Erinnerungsvermögen von Zeugen befassen. Derartige Erkenntnisse lassen sich auch auf das Thema "Erinnerungsvermögen von Zeugenaussagen bei UFO-Erzählungen" übertragen. In gewisser Weise ist die Aufarbeitung einer UFO-Erzählung mit jeder anderen Erzählung identisch.

scinexx: "Wie uns das Kurzzeitgedächtnis trügt - Unsere Erwartungen können uns schon nach Sekunden falsche Erinnerungen unterschieben"

Auf Spiegel online:
"Augenzeugen vor Gericht: Wenn die Erinnerung trügt"
"Falsche Erinnerungen: Wie unser Gedächtnis uns trügt"
"Trügerisches Gedächtnis: Warum Augenzeugen oft irren"

Focus Online: "Menschen glauben Dinge, die nie geschehen sind": So leicht lassen sich Gehirne hacken"

Auf planet wissen:
"Warum wir uns falsch erinnern"
"Trügerisches Gedächtnis – Manipulierbar und unzuverlässig?"

SRF: "Falsche Erinnerungen - Wären Sie ein guter Zeuge?"

BR Wissen: "Kann man seinen Erinnerungen vertrauen?"

wissenschaft.de: "Wenn die Erinnerung trügt"

welt der wunder: "Glaube nicht alles, was du weißt"

Gedankenwelt: "Woran sich Zeugen erinnern: Die Qualität der Erinnerungen"

Mitteldeutsche Zeitung: "Traue den Erinnerungen nicht: „Das getäuschte Gedächtnis"

TÜV Nord: "Wie verlässlich sind Aussagen von Unfallzeugen?"

Erdfelder (2003): "Das Gedächtnis des Augenzeugen" (PDF)

Kühnel/Markowitsch (2009): "Falsche Erinnerungen" (PDF)

Werner Stangls Arbeitsblätter zur Psychologie: "Forschungsergebnisse zum Erinnern und zum 'False-Memory-Syndrome'"

Als Literaturtipp möchten wir an dieser Stelle das aktuelle Buch von Dr. Julia Shaw "Das trügerische Gedächtnis: Wie unser Gehirn Erinnerungen fälscht" erwähnen.

 

Sie haben etwas für Sie Ungewöhnliches gesehen oder erlebt und möchten das von erfahrenen Falluntersuchern untersuchen und beurteilen lassen? Hier finden Sie eine Hilfestellung und Kontaktdaten, wohin Sie sich wenden können.

Auf der Seite Lichter am Himmel - Was habe ich gesehen? finden Sie eine Übersicht an häufigen Ursachen für UFO-Meldungen. Werfen Sie gerne eine Blick darauf, ob Sie darin vielleicht schon die Antwort für Ihre Beobachtung finden.

Aktuelles:

Der Start der Starlink-Satelliten sorgt regelmäßig für UFO-Meldungen, insbesondere das als Starlink-Zug bekannte Auftreten der Satelliten nach dem Start, wenn diese bis zu 60 Satelliten ausgesetzt werden.

Infos über aktuelle Starlink-Starts unter "Heute am Himmel".

Ebenfalls im Zusammenhang mit Raketenstarts bietet die Stufentrennung und Zündung der nächsten Stufe sowie das Deorbiting ausgebrannter Raketenstufen, durch den Ablass von Resttreibstoff, ein Schauspiel am Himmel, das für UFO-Meldungen sorgt.

 

Hinweise für Ihre Sichtungsmeldung: 

  1. Fertigen Sie eine Skizze des Gesehenen an. ggf. auch mit dem Umfeld des Sichtungsortes (Geländemerkmale in der Nähe). Diese Skizze können Sie abfotografieren und Ihrer Meldung hinzufügen.
  2. Notieren Sie sich wichtige Eckdaten zur Beobachtung:
    • Standort bei der Beobachtung (genaue Adresse, wenn bekannt mit PLZ)
    • Datum und Uhrzeit
    • Richtung, in der die Beobachtung erfolgte (Himmelsrichtung oder Richtung anhand von Geländemerkmalen)
    • Dauer der Beobachtung
    • Verhalten des Objekts oder Phänomens, ggf. mit Auffälligkeiten
    • Weitere Augenzeugen, sofern vorhanden
  3. Wenn Fotos oder Videos gemacht wurden:
    • Angaben zum Gerät (Smartphone, Kamera), mit dem das Bildmaterial aufgenommen wurde 
    • Bildmaterial unbearbeitet und im Originalformat einsenden
    • Exifdaten beibehalten

Ideal ist eine möglichst zeitnahe Meldung der Beobachtung, da sich Erinnerungen mit zunehmender Zeit verändern und verfälschen können und so eine Untersuchung und zuverlässige Beurteilung erschweren oder sogar unmöglich machen.

In der Regel werden Sie im Rahmen Ihrer Sichtungsmeldung gebeten, einen freien Bericht der Beobachtung abzugeben, mündlich oder schriftlich. Versetzen Sie sich dabei in die konkrete Situation, nehmen Sie sich Zeit und beschreiben Sie alles, was Ihnen zur Beobachtung einfällt, auch vermeintlich unwichtige Details. Ebenso ist interessant, was haben Sie gerade gemacht oder wo kamen Sie ggf. her, etc.

Eine Bitte: Der Prozentsatz an Scherzmeldungen ist vergleichsweise gering. Dennoch gibt es sie und kosten die ehrenamtlich tätigen Falluntersucher unnötig Zeit. Bitte sehen Sie davon ab aus einer Laune heraus bewusste Scherzmeldungen oder gefälschte Bilder/Videos einzusenden.

Die nachfolgend genannten Stellen nehmen Ihre Meldung entgegen und bearbeiten sie bzw. setzen sich mit Ihnen in Verbindung. Wen Sie kontaktieren wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie mehr als eine Meldestelle gleichzeitig kontaktieren, wäre es eine Erleichterung, wenn Sie die jeweils anderen von ihrer Mehrfachmeldung unterrichten. So können sich die jeweiligen Kollegen ggf. auch untereinander austauschen.

UFO Meldestellen 


Hansjürgen Köhler
vom UFO-Netzwerk CENAP

(Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene)

Hotline/WhatsApp: 0151-18736259
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

CENAP Webseite

Info: Hans-Jürgen Köhler ist als Mitbegründer des CENAP seit 1976 als UFO-Falluntersucher aktiv.


Hans-Werner Peiniger
von der GEP e.V.
(Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens)

Hotline: 02351-23377
Meldeseite

 

Info: Hans-Werner Peiniger ist als Mitbegründer der GEP seit 1972 als UFO-Falluntersucher aktiv. 


UFO-Datenbank.de

Sie können Ihre Angaben auch selbst online in der UFO-Datenbank erfassen.
Bei der Frage der Weitergabe der Meldung wählen Sie die GEP aus.

 

Begegnungserfahrungen und besondere Erlebnisse im Zusammenhang mit UFO/UAP-Ereignissen

Eine Besonderheit im Rahmen von UFO-Sichtungen sind darüber hinaus gehende außergewöhnliche Erfahrungen und Erlebnisse, die ggf. von psychologisch versierten Untersuchern bearbeitet werden sollten. Darunter können Begegnungserfahrungen mit fremden Entitäten fallen, insbesondere so genannte Kontakterlebnisse oder Entführungen. Daneben fallen auch subjektive Erfahrungen und Empfindungen darunter, die als bewusstseinsverändernd oder ähnliches empfunden werden.

Die Erhebung und Beurteilung derartiger Erlebnisse erfordert einen besondere Herangehensweise mit. Als einen Kontakt hierzu empfehlen wir den GEP-Falluntersucher André Kramer, der sich auch im beruflichen Rahmen bereits mit derartigen Erlebnissen befasst hat. Kontaktaufnahme über die GEP-Meldeseite.

Eine weitere Anlaufstelle für solche Erlebnisse kann das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg sein, das sich speziell mit außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen befasst und auch in solchen Fällen kontaktiert werden kann. Infoseite zur Beratung des IGPP.

Charles Hoy Fort (6. August 1874 – 3. Mai 1932) verbrachte über 25 Jahre seines Lebens in den großen Bibliotheken der Welt, um in alten Zeitungen und wissenschaftlichen Magazinen Meldungen über ungewöhnliche Ereignisse aufzuspüren, welche die Wissenschaft nicht zu erklären vermochte. Aus Berichten über seltsame Lichter am Himmel und auf anderen Planeten unseres Sonnensystems schloss er, dass uns Außerirdische besuchen, aus scheinbar mysteriösen archäologischen Funden, dass diese Außerirdischen auch in der Frühgeschichte der Menschheit anwesend gewesen seien und das alles 30 Jahre vor dem ersten Auftauchen der Ufos. So schuf er die modernen Parawissenschaften der Ufologie und Prä-Astronautik fast im Alleingang.

 

 

 

Artikel
Fortianische Ufologie, von Ulrich Magin, über das, was der Philosoph und Schriftsteller Charles Fort über UFOs verfasst, und das den UFO-Mythos und u.a. die Forscher Keel und Vallee beeinflusst hat (PDF, 435 KB).
 
Weblinks
Über Charles Hoy Fort, Artikel über den Vordenker verschiedenster parawissenschaftlicher Disziplinen (von Ulrich Magin)

Machen wir einen kleinen Sprung in die Prä-Astronautik, auch Paläo-Seti genannt. Denn von einigen Ufologen wird die These vertreten, dass wir bereits in der Bibel den vielleicht ersten und bestdokumentiertesten Ufo-Sichtungsfall vorfinden. Die Rede ist von den Visionen des Hesekiel in den Texten des Alten Testaments.

Das Grundproblem der Prä-Astronautik taucht gerade auch in diesem Zusammenhang signifikant stark auf. Es wird versucht, Erzählungen aus längst vergangenen Epochen mit unseren Mitteln der Moderne zu interpretieren. Die Erzählungen werden dabei aus ihrem zeitgeschichtlichen und soziokulturellen Umfeld herausgefiltert und es wird versucht, sie in ein modernes Muster zu packen.

Die vermeintliche Ufo-Sichtung des Hesekiel wird dafür hier beispielhaft erklärt.

 

Artikel
Die Visionen des Hesekiel, von Ulrich Magin, eine Analyse der berühmten Vision des Propheten aus der Bibel (PDF, 530 KB).

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  ufoinfo.de bietet grundlegende Informationen zum UFO/UAP-Phänomen und dessen Untersuchung. Ferner liegt ein Schwerpunkt auf Forschungen zu psychologischen Implikationen zu UAP. Grundlage ist ein offener und wissenschaftlich-kritischer Ansatz.

Etwas Ungewöhnliches gesehen?

Auf der Infoseite mit häufigen und typischen Auslösern von UFO-Meldungen finden Sie vielleicht schon eine Lösung. Ansonsten finden Sie auf der Meldestellenseite Kontaktmöglichkeiten, um Ihre Sichtung zu melden und kompetent beurteilen zu lassen.

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