In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der UFO-Sekte „Ashtar Command“. Das Ashtar Command hält an einem Außerirdischen namens „Ashtar Sheran“ fest, der schon sehr lange auf der Erde weilt und im Geheimen lehrt. Die Gruppe hinter dem Ashtar Command sind die so genannten Santiner, die in Berlin ihren Deutschlandsitz haben.

Der Kontakt zwischen dem Asthar-Command und Asthar Sheran geschieht durch Channelling, bei dem ein Medium u.a. die Botschaft erhält, dass die Menschheit durch über 17 Mio. UFOs evakuiert werden soll. Auf diese Weise gelangt der Mensch dann in eine höhere Schwingungsebene. Die Santiner werfen der Menschheit vor mit ihrer Umwelt Schindluder zu treiben. Sie glauben, dass es einst einen Planeten gab, der zwischen der Mars- und Jupiterbahn seine Kreise zog. Asthar Sheran selbst wird als Kommandant der Liebe bezeichnet, der angeblich von Jesus Christus angekündigte Menschensohn. Auch Jesus Christus und der Erzengel Michael sollen mit den Santinern zusammenarbeiten. Die Evakuierung ist von Gott angeordnet. Katastrophen weisen auf die künftigen Umwälzungen hin, sagt das Asthar-Command. Es verspricht für die Zukunft Frieden, Freiheit und geistige Perfektion.

Den Beitrag "Das Ashtar Commanc" lesen Sie hier: Vorsicht Falle: Das Ashtar Command (PDF, 2 Seiten, 260 KB)

In unserer Reihe "Vorsicht Falle" präsentieren wir Ihnen bekannte Ufo Sekten und Kontakler. In diesem Beitrag geht es um einen der bekanntesten angeblichen Ufo Kontaktler, dem Schweizer Eduard "Billy" Meier und die von ihm gegründete "Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und Ufologiestudien“ (kurz FIGU).

Meier behauptet Ufo-Sichtungen und Kontakte zu "Plejadiern" seit seiner Kindheit zu haben und erhebt eine Art Alleinvertretungsanspruch für den Empfang sämtlicher außerirdischer Botschaften an die Menschheit. Viele prominente angebliche UFO-Kontaktler wie George Adamski seien in Wirklichkeit Schwindler. Nur er, Meier, sei das einzige menschliche Wesen auf der Erde, das Kontakt zu den Plejaren (vormals Pleiadier) gehabt habe.

Im Frühjahr 2001 veröffentlichte das „ET - Magazin für Parawissenschaften“ in der Reihe „Vorsicht Falle“ von Thorsten Wiedau einen Artikel über Billy Meier und die Plejadier. Diesen Artikel können Sie ab sofort hier in unserem Online-Archiv aufrufen und lesen: Billy Meier und die Plejadier (PDF, 459 KB, 3 Seiten)

43 Jahre nach der Erstausstrahlung der Dean Martin Christmas Special Show von 1970 veröffentlichten wir exklusiv die entscheidenden Szenen, die belegen, dass es sich bei Billy Meiers angeblichen Außerirdischen Asket und Nera um zwei gewöhnliche Sängerinnen der Gruppe „Golddiggers“ handelte. Das Video dazu gibt es auf dieser Seite: Exklusiv: Meiers Plejaden Frau Asket im Video

Der Schweizer Grenzwissenschaftsforscher, Autor und heutige Herausgeber des "Mysteries"-Magazins, Luc Bürgin, beschäftigt sich bereits seit zwei Jahrzehnten mit dem Meier-Fall. Ihm gelang es, zusammen mit dem amerikanischen Ufo-Skeptiker Kal Korff, Billy Meiers Exfrau Kalliope Meier zu interviewen. Ein Video dazu hier:

Auch Hans-Werner Peiniger von der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e.V. konnte Meiers Exfrau für ein Interview im "Journal für UFO-Forschung" gewinnen. Das Interview ist heute auf der Webseite des JUFOF online einsehbar: Interview mit Kalliope Meier - Erneute Zweifel an Billy Meier

Der US-Amerikaner Derek Bartholomaus beschäftigte sich eingiebig mit Billy Meier und hielt einen Vortrag bei "skeptrack" über das Leben Meiers und seine Vorgehensweise bei der Entstehung der UFO-Foto-Fälschungen. Den einstündigen, englischsprachigen Vortrag können Sie hier im Original anschauen:

Investigating the Billy Meier UFO Case from AbruptMedia, LLC on Vimeo.

Der Vortrag von Bartholomaus fußt auf der Aufklärungsarbeit, welche unter http://billymeierufocase.com/ einsehbar ist. Hier wird detailliert beschrieben und Schritt für Schritt dargestellt wie und mit welchen Materialien Billy Meier seine Fotofälschungen machen konnte. Besonders interessant sind die Artikel unter der Rubrik "The Photos".

Darin wird u.a. auch beschrieben welche Frau sich hinter Meiers Außerirdischer "Asket" tatsächlich verbirgt, nämlich die Sängerin und Tänzerin Michelle DellaFave, die zwischen 1969 und 1973 mit ihrer Gruppe "Golddiggers" in der berühmten Dean Martin Show auftrat. Nachdem DellaFave erst 2007 selbst davon Wind bekam, wandte sie sich an die Öffentlichkeit um klar zu stellen, dass Filmaufnahmen mit ihr in einer Dean Martin Sendung von 1971 von Billy Meier für seine Zwecke mißbraucht wurden. Luc Bürgin berichtete darüber in seinem "Mysteries"-Magazin 2011: Ja, ich bin Billy´s Außerirdische (PDF, 2 Seiten)

Im Oktober 2011 brach auch Billy Meiers Sohn Methusalem sein Schweigen. "Es ist höchste Zeit, dass die Welt die traurige Wahrheit über Billy erfährt", so Methusalem Meier. In Absprache mit ihm veröffentlichte Luc Bürgin dessen kompletten zwölfseitigen Insider-Brief im Originalwortlaut. Zu finden hier: Ein offener Brief an die FIGU und meinen Vater Eduard Billy Meier (PDF, 12 Seiten) (Quelle: http://www.mysteries-magazin.com/index.php?op=news&func=news&id=5272)

In seiner Dissertation "Und die Götter landen immer wieder..." beschäftigte sich Dr. Gernot Meier 2003 sehr ausführlich u.a. mit Billy Meier und seiner Glaubensgemeinschaft FIGU. Die 302 Seiten schwere Arbeit kann hier vollständig als PDF online heruntergeladen werden: Und die Götter landen immer wieder... - Zukunftsprognostik in neureligiösen UFO-Bewegungen im Medium Internet

In diesem Beitrag geht es um die Rael Bewegung. Rael wurde 1973 von Claude Vorilhon alias Raël gegründet, der eine Begegnung mit einem aus einem UFO entstiegenen Vertreter einer außerirdischen Zivilisation gehabt haben will. Die Gruppe wurde ebenso dafür bekannt, dass sie das Klonen von Menschen ermöglichen will. 

Bei seiner ersten angeblichen Begegnung am 13. Dezember 1973 mit den Außerirdischen soll Claude Vorilhon eine Botschaft für die Menschheit erhalten haben, die besage, dass die Elohim vor 25.000 Jahren das erste Mal auf die Erde kamen und hier dank ihrer Beherrschung der DNA das Leben wissenschaftlich erschufen. Die Besucher sollen ihm den Namen Rael ("der das Licht der Elohim bringt") gegeben haben. Angeblich sei er der Halbbruder von Jesus Christus, da seine Mutter ohne ihr Wissen in einem UFO entführt und dort durch JAHWE, den ältesten der Elohim, am 25. Dezember 1945 Vorilhon gezeugt worden sein soll.

Hier der Link zu unserer neuen Vorsicht Falle-Veröffentlichung: Die Rael-Bewegung (PDF, 2 Seiten, 307 KB)

Sie haben etwas für Sie Ungewöhnliches gesehen oder erlebt und möchten das von erfahrenen Falluntersuchern untersuchen und beurteilen lassen? Hier finden Sie eine Hilfestellung und Kontaktdaten, wohin Sie sich wenden können.

Auf der Seite Lichter am Himmel - Was habe ich gesehen? finden Sie eine Übersicht an häufigen Ursachen für UFO-Meldungen. Werfen Sie gerne eine Blick darauf, ob Sie darin vielleicht schon die Antwort für Ihre Beobachtung finden.

Aktuelles:

Der Start der Starlink-Satelliten sorgt regelmäßig für UFO-Meldungen, insbesondere das als Starlink-Zug bekannte Auftreten der Satelliten nach dem Start, wenn diese bis zu 60 Satelliten ausgesetzt werden.

Infos über aktuelle Starlink-Starts unter "Heute am Himmel".

Ebenfalls im Zusammenhang mit Raketenstarts bietet die Stufentrennung und Zündung der nächsten Stufe sowie das Deorbiting ausgebrannter Raketenstufen, durch den Ablass von Resttreibstoff, ein Schauspiel am Himmel, das für UFO-Meldungen sorgt.

 

Hinweise für Ihre Sichtungsmeldung: 

  1. Fertigen Sie eine Skizze des Gesehenen an. ggf. auch mit dem Umfeld des Sichtungsortes (Geländemerkmale in der Nähe). Diese Skizze können Sie abfotografieren und Ihrer Meldung hinzufügen.
  2. Notieren Sie sich wichtige Eckdaten zur Beobachtung:
    • Standort bei der Beobachtung (genaue Adresse, wenn bekannt mit PLZ)
    • Datum und Uhrzeit
    • Richtung, in der die Beobachtung erfolgte (Himmelsrichtung oder Richtung anhand von Geländemerkmalen)
    • Dauer der Beobachtung
    • Verhalten des Objekts oder Phänomens, ggf. mit Auffälligkeiten
    • Weitere Augenzeugen, sofern vorhanden
  3. Wenn Fotos oder Videos gemacht wurden:
    • Angaben zum Gerät (Smartphone, Kamera), mit dem das Bildmaterial aufgenommen wurde 
    • Bildmaterial unbearbeitet und im Originalformat einsenden
    • Exifdaten beibehalten

Ideal ist eine möglichst zeitnahe Meldung der Beobachtung, da sich Erinnerungen mit zunehmender Zeit verändern und verfälschen können und so eine Untersuchung und zuverlässige Beurteilung erschweren oder sogar unmöglich machen.

In der Regel werden Sie im Rahmen Ihrer Sichtungsmeldung gebeten, einen freien Bericht der Beobachtung abzugeben, mündlich oder schriftlich. Versetzen Sie sich dabei in die konkrete Situation, nehmen Sie sich Zeit und beschreiben Sie alles, was Ihnen zur Beobachtung einfällt, auch vermeintlich unwichtige Details. Ebenso ist interessant, was haben Sie gerade gemacht oder wo kamen Sie ggf. her, etc.

Eine Bitte: Der Prozentsatz an Scherzmeldungen ist vergleichsweise gering. Dennoch gibt es sie und kosten die ehrenamtlich tätigen Falluntersucher unnötig Zeit. Bitte sehen Sie davon ab aus einer Laune heraus bewusste Scherzmeldungen oder gefälschte Bilder/Videos einzusenden.

Die nachfolgend genannten Stellen nehmen Ihre Meldung entgegen und bearbeiten sie bzw. setzen sich mit Ihnen in Verbindung. Wen Sie kontaktieren wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie mehr als eine Meldestelle gleichzeitig kontaktieren, wäre es eine Erleichterung, wenn Sie die jeweils anderen von ihrer Mehrfachmeldung unterrichten. So können sich die jeweiligen Kollegen ggf. auch untereinander austauschen.

UFO Meldestellen 


Hansjürgen Köhler
vom UFO-Netzwerk CENAP

(Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene)

Hotline/WhatsApp: 0151-18736259
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

CENAP Webseite

Info: Hans-Jürgen Köhler ist als Mitbegründer des CENAP seit 1976 als UFO-Falluntersucher aktiv.


Hans-Werner Peiniger
von der GEP e.V.
(Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens)

Hotline: 02351-23377
Meldeseite

 

Info: Hans-Werner Peiniger ist als Mitbegründer der GEP seit 1972 als UFO-Falluntersucher aktiv. 


UFO-Datenbank.de

Sie können Ihre Angaben auch selbst online in der UFO-Datenbank erfassen.
Bei der Frage der Weitergabe der Meldung wählen Sie die GEP aus.

 

Begegnungserfahrungen und besondere Erlebnisse im Zusammenhang mit UFO/UAP-Ereignissen

Eine Besonderheit im Rahmen von UFO-Sichtungen sind darüber hinaus gehende außergewöhnliche Erfahrungen und Erlebnisse, die ggf. von psychologisch versierten Untersuchern bearbeitet werden sollten. Darunter können Begegnungserfahrungen mit fremden Entitäten fallen, insbesondere so genannte Kontakterlebnisse oder Entführungen. Daneben fallen auch subjektive Erfahrungen und Empfindungen darunter, die als bewusstseinsverändernd oder ähnliches empfunden werden.

Die Erhebung und Beurteilung derartiger Erlebnisse erfordert einen besondere Herangehensweise mit. Als einen Kontakt hierzu empfehlen wir den GEP-Falluntersucher André Kramer, der sich auch im beruflichen Rahmen bereits mit derartigen Erlebnissen befasst hat. Kontaktaufnahme über die GEP-Meldeseite.

Eine weitere Anlaufstelle für solche Erlebnisse kann das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg sein, das sich speziell mit außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen befasst und auch in solchen Fällen kontaktiert werden kann. Infoseite zur Beratung des IGPP.

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  ufoinfo.de bietet grundlegende Informationen zum UFO/UAP-Phänomen und dessen Untersuchung. Ferner liegt ein Schwerpunkt auf Forschungen zu psychologischen Implikationen zu UAP. Grundlage ist ein offener und wissenschaftlich-kritischer Ansatz.

Etwas Ungewöhnliches gesehen?

Auf der Infoseite mit häufigen und typischen Auslösern von UFO-Meldungen finden Sie vielleicht schon eine Lösung. Ansonsten finden Sie auf der Meldestellenseite Kontaktmöglichkeiten, um Ihre Sichtung zu melden und kompetent beurteilen zu lassen.

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