Rein begrifflich bedeuten UFO (unidentifiziertes fliegendes Objekt) und UAP (unidentifiziertes anomales Phänomen, zuvor unidentifiziertes Luftraum-Phänomen) schlichtweg erstmal nicht mehr, als dass ein Beobachter etwas am Himmel sieht und sich das aber nicht erklären bzw. identifizieren kann. Das passiert täglich Menschen aller Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen und hat nichts mit Spinnerei oder Verrücktheit zu tun. Es ist sogar völlig normal, dass es angesichts der vielfältigen Erscheinungsweisen herkömmlicher Objekte und Phänomene, die sich zudem ständig verändern, immer wieder zu Beobachtungen kommt, die sich die Menschen nicht erklären können. Selbst Experten und Fachleute auf bestimmten Gebieten können verwirrt sein, wenn beobachtete Phänomene außerhalb ihres Fachgebietes ihren Ursprung haben. So kennen sich Astronomen zwar mit der Erscheinungsweise von Sternen und Planeten, sowie Sternschnuppen und Meteoren aus, können aber mit der Erkennung von Heißluftballons oder Drohnen und anderen Dingen Probleme haben. Auch erfahrene UFO-Falluntersucher sind immer wieder überrascht, wie sich herkömmlichen Objekte manchmal darstellen können oder wie plötzlich völlig neuartige Stimuli auftauchen, die es so bislang nicht gab. Bis zu diesem Punkt sind UFOs also ein existentes Phänomen, das grundsätzlich nichts mit Verrückten oder Fälschern zu tun hat, auch wenn es sowas gibt.

So ist die entscheidende Frage nicht die, ob es UFOs bzw. UAP gibt, sondern was was hinter den gesichteten Objekten und Erscheinungen steckt. Unabhängig von den jeweiligen Einstellungen und Überzeugungen zu diesem Thema gibt es einen weitgehenden Konsens darüber, dass mindestens 90% aller gemeldeten UFO-Sichtungen zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auf herkömmliche Objekte und Phänomene zurückgeführt werden können. Dieser Anteil kann, je nach Forscher oder Gruppe, nach oben oder unten variieren, verändert die Grundaussage allerdings nicht. Das bedeutet aber auch, dass immer wieder Fälle übrig bleiben, die sich einer prosaischen Erklärung zu entziehen scheinen. Letztlich sind es diese restlichen ungeklärten Fälle, um die sich alles dreht, bzw. die der Aufhänger für die unterschiedlichen Diskussionen sind. Im Interesse eines möglichst gut verifizierten Rest-Datenbestandes muss jedoch die vorausgehende Untersuchung umfassend mögliche in Frage kommenden Stimuli behandeln.

Um sozusagen die Spreu vom Weizen zu trennen ist ein umfassendes und aktuelles Wissen über die möglichen und vor allem auch neuartigen Stimuli und ihre Erscheinung unabdingbar. Erfahrene Untersucher halten sich zu diesem Zweck auch über aktuelle Trends auf dem Laufenden und führen auch selber Experimente durch, um mögliche Erscheinungsweisen zu erkennen. Das können bspw. das Starten von Himmelslaternen in der Nacht oder Fotoexperimente sein. Ein bereits vor mehreren Jahren aufgekommener Trend mit der Digitalfotografie, insbesondere auch mittels Smartphone, sind die seitdem gehäuft auftretenden fotografischen Effekte. Darunter zählen bspw. die sogenannte Orbs (Lichtreflexe kleiner Teilchen außerhalb des Fokusbereichs der Kamera, die als große runde Kugeln auf den Fotos zu sehen sind) und im Flug unbemerkt fotografierte Vögel und Insekten, die dann als verwaschene Objekte auf den Bildern zu sehen sind und viele vor ein Rätsel stellen. Ein neuer Trend sind auch Drohnen oder Minicopter, die völlig unberechenbar auftreten können und zunehmend zu UFO-Sichtungsmeldungen führen.

Ein Hauptproblem bei der Recherche nach möglichen Stimuli ist der praktisch unbegrenzte Beobachtungsraum, in dem sich etwas bewegen und beobachtet werden kann und die daraus resultierende Vielzahl an möglichen Stimuli und deren sehr vielfältige Erscheinungsweise, mit der ein und derselbe Stimuli auftreten kann und letztlich die Frage, unter welchen aktuellen Bedingungen erfolgte die Beobachtung. Bspw. erscheinen helle Sterne und Planeten unterschiedlich je nachdem, ob sie in Horizontnähe oder höher stehen, mit bloßem Auge oder durch ein Fernglas beobachtet werden. Ein Flugzeug kann stillstehend erscheinen, wenn es auf einen zu fliegt und je nach Entfernung auch geräuschlos sein. Himmelslaternen können abrupte Flugmanöver vollführen, wenn sie beim Aufstieg in unterschiedliche Windströmungen geraten. Drohnen können einzeln oder zu mehreren, einfarbig oder mit unterschiedlichen Lichtern bzw. Lichteffekten, sowie mit ungleichmäßigen Flugmanövern auftreten.

Mit unserem UFO-Stimuli-Katalog wollen wir einen kleinen Einblick in die verschiedenen irdischen Objekte und natürlichen Erscheinungen und somit auch eine Hilfestellung geben, wenn jemand etwas gesehen hat, das er (oder sie) sich nicht erklären kann. In vielen Fällen handelt es sich um Lichter in der Nacht, so dass wir mit der unten stehenden Grafik einen kleinen Überblick geben möchten.

Ein separater Punkt neben den Stimuli sind erfundene Sichtungen, also Schwindel bzw. Fakes, wobei vorsätzlicher Schwindel eher eine Seltenheit von Spaßvögeln ist. Heute gehen die meisten Schwindelfälle auf angebliche UFO-Fotos und -Filme zurück. Gerade durch die digitalen Möglichkeiten steigt dies seit Jahren steig an. Durch neueste Software ist es mittlerweile jedem möglich einzelne Bilder so zu manipulieren, dass darauf ein “UFO” zu sehen ist. Ebenso erlaubt es die heutige digitale Technik Filme zu erstellen, die absolut realistisch wirken und wo sich alle mögliche Arten und Formen von UFO-Erscheinungen produzieren lassen.

Die Ideen der Täuscher reichen dabei von sehr aufwendig bis sehr banal. Für die UFO-Forschung wird es immer schwieriger, zwischen gestellten und echten Aufnahmen zu unterscheiden, zumal wir im digitalen Zeitalter keine Negative mehr zur Verifizierung vorliegen haben. Gleichwohl bieten sich dem erfahrenen Untersucher einige Indizien, um solche Fakes zu entlarven.

Fotoaufnahmen:  
   
Videoaufnahmen:  

Ein Gemeinschaftsprojekt von GEP e.V. und CENAP

GEP-Logo CENAP-Logo

 

 

 

 

 

Bei der Beurteilung von UFO-Sichtungserfahrungen muss immer auch eine mögliche thematische Vorbelastung der beteiligten Personen geprüft und ggf. mit berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn vermeintlich "phantastische" Elemente oder ungewöhnliche Ereignisse geschildert werden oder der Verdacht auf "Ausschmückungen" besteht.

In der Regel achtet der Ermittler bei seiner Befragung auf entsprechende Hinweise. Diese können beispielsweise vom Berichterstatter selbst kommen, indem er während der Befragung ein ungewöhnlich großes Wissen bezüglich UFOs und Aliens offenbart. Andererseits kann auch ein Blick in das Bücherregal Aufschluss darüber geben, ob sich der Berichterstatter vorher mit der Thematik ausführlich beschäftigt hat. Der erfahrene Ermittler erkennt bei der persönlichen Befragung des "Betroffenen" fast immer den Grad der thematischen Vorbelastung.

Aus der Erfahrung kann gesagt werden, dass der Großteil der befragten Zeugen lediglich im "üblichen Rahmen", also eher gering, vorbelastet ist. Das bedeutet, allgemeine Kenntnisse aus der alltäglichen Berichterstattung in den Medien. Darüberhinaus kann eine Vorbelastung durch aktives Interesse oder der Beschäftigung mit Themenfeldern rund um UFOs und Außerirdische, durch entsprechende Literatur, der Mitgliedschaft in themenverwandten Vereinen oder auch Aktivitäten in der UFO-Szene gegeben sein. Auch das sind Dinge, die sich bei der Befragung recht schnell ergeben. 

Neben der bewussten Auseinandersetzung mit diesen Themen stellt sich aber auch die Frage nach einer eher flüchtigen und unbewussten Beinflussung, der wir möglicherweise ausgesetzt sind. Gemeint sind damit UFO- und Alienmotive, die sich auf alltäglichen Gegenständen, Kleidung, Geschenkartikel, Haushaltsgegenständen, Spielzeug oder in der Werbung bzw. in den Medien und anderem befinden und uns damit zumeist mit gewissen klischeehaften Darstellungen konfrontieren. Die hier dokumentierte Sammlung zeigt, dass wir ständig und überall auf "Motive des Außerirdischen" stoßen

Dem UFO-Forscher stellen sich nun mehrere Fragen, z. B. ob sich dadurch auch unsere Vorstellungen von UFOs und Außerirdische ändern und ob sich das (alltags)kulturelle Alien- und UFO-Bild im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat. Aber auch, ob und welchen Einfluss sie auf die Erlebnisse der Betroffenen oder auf die spätere Berichterstattung nehmen können. Lässt sich also eine Beeinflussung der Alien- und UFO-Schilderungen der Augenzeugen durch die kulturell tradierten Alien- und UFO-Motive feststellen? Oder lässt sich umgekehrt eine Beeinflussung der kulturell tradierten Alien- und UFO-Motive durch die Alien- und UFO-Schilderungen der Augenzeugen feststellen? Oder beides? Zudem muss man sich fragen, ob die unterschwellig wahrgenommenen Motive gar unser Weltbild beeinflussen oder verändern. Aus unserer Sammlung ergeben sich somit genügend Ansätze für eingehende soziologische oder kulturanthropologische Betrachtungen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die bereits im Kindesalter beginnende Prägung durch derartige Motive über Alltagsgegenstände, Spielzeug, Kinderbücher, etc., so dass das Bild der typischen Fliegenden Untertasse und der "kleinen grünen Männchen" schon früh vermittelt wird.

Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen unsere Sammlung, einzelne Exponate anderer Sammler und entsprechende Funde im Internet. Sie werden sehen, dass uns die "Motive des Außerirdischen" immer und überall begegnen. Diese Sammlung wird fortlaufend erweitert.

Besitzen Sie selber etwas, was hier reinpasst und noch fehlt? Sind Sie auf etwas aufmerksam geworden worauf Sie uns hinweisen möchen? Oder möchten Sie sich direkt an dem Projekt beteiligen und einbringen? Dann nehmen Sie doch einfach mit uns Kontakt auf. Wir würden uns freuen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (GEP e.V.) und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (CENAP)

Kontakt auch über das Team von ufoinfo.de möglich.

Besonders auffällig können die hellen Sterne Sirius (hellster Stern am gesamten Nachthimmel) sowie Arcturus, Wega und Capella (hellsten Sterne am Nordhimmel) erscheinen (jahreszeitabhängig) und den Beobachter verwirren, da er einen Stern am Himmel oft eher als kleineren Punkt erwartet.
Bedingt durch atmosphärische Einflüsse können Sterne funkeln und erscheinen dabei nicht nur punktförmig. Gerade in Horizontnähe können sie auch (mehr)farbig und mit unregelmäßiger Struktur erscheinen. Bei stetiger Beobachtung können, durch unbewusste Eigenbewegungen der Augen, auch kleinere Zick-Zack-Bewegungen vorgetäuscht werden. Bei der Beobachtung durch ein Fernglas kann ebenso eine Mehrfarbigkeit auftreten und bei falsch eingestellten Fokus erscheinen Sterne und Planeten als milchige, strukturierte Scheiben (so genannte Orbs).

Ein typischer Hinweis auf einen Stern ist eine längere Beobachtungszeit, während der sich das Objekt relativ langsam bewegt, und wiederholte Beobachtungen an darauffolgenden Tagen.

Aussehen: Durch atmosphärische Effekte können sie in den unterschiedlichsten Farben bis hin zum Farbflimmern auftreten.
Flugbewegung: Scheinbar still am Firmament stehend. Oft werden diese Art „Ufos“ allerdings über Stunden beobachtet und ziehen dann durch die Erdrotation ihren Weg über das Firmament. Können aber durch Autokinese als sich hin-und-her-bewegendes Objekt gedeutet werden. Genauso kann durch den Mitfahreffekt oder durch Wolkengang der Eindruck eines gleichmäßig fliegenden Lichtpunkts entstehen.
Zeugenaussagen:

„...drei weiße Objekte mit kurzen, ruckartigen Bewegungen...“ (Östringen, 1997)

„...punktförmige Lichter, die ungewöhnlich flimmerten..." (Lüdenscheid, 2001)

„...es glich einer fliegenden Untertasse...“ (Martinroda, 1995)

Videos:

Online-Sternkarten:
Astronomie.de, Ansichten des Sternenhimmels
Astrowetter, aktuelle Sternkarte und Himmelsschau
Stellarium Web, Onlineversion der bekannten Planetariums-Software
The Sky live, interaktive Sternenkarte

Große Zeppeline sind heute eher selten zu sehen, aber unter dem Namen Zeppelin NT wieder im Kommen. Bekannter sind dagegen die zeppelinförmigen Werbeluftschiffe, die auch als Blimp bezeichnet werden und Marketingzwecken dienen.

Da Blimps auch bei Nacht bzw. in der späten Dämmerung fahren, sind sie mit Leuchtmitteln bzw. Lichteffekten ausgestattet und erhalten so ihren "UFO"- Effekt, zumal sie auch sehr geräuscharm sind. Durch ihre eher langsamen Flugbewegungen sind sie recht lange zu beobachten und werden so dann auch oft fotografiert und gefilmt.

Desweiteren gibt es kleinere, so genannte Solarzeppeline, die auch gerne den Aufdruck „UFO- Ballon“ haben. Es handelt sich dabei meist um 2 bis 3 Meter lange zigarrenförmige Ballons mit einem Durchmesser von ca. 40 bis 50 cm. Sie bestehen aus einer dünnen, meist schwarzen Folie. Diese Folie wird mit Luft befüllt und mit einem Stück Schnur verschlossen. Läßt man den Ballon in der Sonne liegen erwärmt sich die Luft darin und der Ballon beginnt zu steigen. Den Ballons sind meist Schnüre beigelegt, an denen man sie auflassen soll. Meist werden diese allerdings nicht benutzt und der Ballon kann deswegen relativ weit und lange fliegen.

Bei uns wurde diese Art Ballons durch die Kinderzeitschrift „YPS“ bekannt, die für ihre Leser in jeder Ausgabe ein anderes Spielzeug ("Gimmick") beilegte. Auch im europäischen Ausland fanden diese Solarzeppeline Verbreitung.

 

Aussehen: Längliche, zigarrenförmige Form. Tagsüber können Sonnenstrahlen stark reflektieren, Nachts hingegen fallen sie durch ihre Eigenbeleuchtung in allen erdenklichen Farben auf.

Mittlerweile gibt es Blimps, die durch LEDs bewegte Bilder erzeugen können. Dadurch kann es aus der Ferne auf den Beobachter wirken, als sei da eine „wabernde“ Masse in der Luft.

Wird der Zeppelin oder Blimp von vorne oder hinten gesehen kann der Eindruck einer auf dem Kopf stehenden Scheibe aufkommen

Solarzeppeline: Je nach Luftbefüllung sind unterschiedliche Formen möglich. Diese können von einer klaren Zigarrenform bishin zu einem offenen Dreieck variieren. Werden die Ballons von der Sonne angestrahlt kann die Folie reflektieren und der Zeuge sieht das Objekt als Silbern bzw beleuchtet an. Es gibt auch Sonderformen oder selbst hergestellte Ballons von enormer Länge.

Flugbewegung: Träger Flug mit langsamer Geschwindigkeit. Keine schnellen Zick-Zack-Bewegungen möglich. Meist geräuschlos, nur selten sind die Motoren zu hören.

Solarzeppeline: In unterschiedlichen Höhen kann es unterschiedliche Windrichtungen geben. Deshalb ist es möglich, dass der Ballon beim Aufsteigen eine Zick-Zack-Bewegung durchführt die recht schnell sein kann. Bei stetigen Windverhältnissen gerader, ruhiger bis schneller Flug. Bei Windböen sind schnelle Richtungsänderungen oder Höhenveränderungen möglich. Ist der Ballon angebunden kann er sich um die eigene Achse drehen, mit einem Ende nach oben in der Luft stehen oder sich unkontroliert hin und her bewegen.

Zeugenaussagen:
“...es war schwarz, rechteckig und hat geglitzert wie mit Edelsteinen besetzt...” (Zweibrücken, 1998)

“...in gleissendes Licht getauchte Scheibe...” (Nürnberg, 1993)

“...es hatte eine runde, leuchtende Kuppel auf dem Dach...” (Erdweg, 2000)

Fotos: Galerie mit Fotoaufnahmen von Zeppelinen und Blimps

Galerie mit Fotoaufnahmen von so genannten Solarzeppelinen

Videoaufnahmen:




Sogar der fast allabendlich am Himmel stehende Mond wird manchmal als UFO fehlgedeutet. Dies geschieht vor allem bei starker Bewölkung, Nebel oder während der Autofahrt durch den Mitfahreffekt. Auch die Kombination Mond und in der Nähe stehender heller Planet oder Stern sorgt regelmäßig für UFO-Meldungen. Das Homepagetool mit der aktuellen Mondphase u.v.m.
Ein Service von www.Der-Mond.org

Aussehen: sehr großer, runder (bei Vollmond) und heller Erdtrabant, der allabendlich am Himmel steht. Je nach atmosphärischer Situation erscheint der Mond an manchen Tagen größer oder kleiner.
Flugbewegung: extrem langsam, fast stillstehend. Kann durch Wolkengang oder während der Autofahrt auch als fliegendes Objekt fehlgedeutet werden.
Zeugenaussagen:

“...helles Licht... es war lautlos und bewegte sich nicht...” (Kirchhundem, 1975)

Fotos:

Seite 10 von 28

Neue Blogbeiträge

UFO/UAP-Jahresstatistiken 2025

Zum Beitrag

2. Aufl. zur UFO-Bibliografie erschienen

Zum Beitrag

Prä-Astronautik Pionier Erich von Däniken verstorben

Zum Beitrag

UFO-Absturz in Wales?

Zum Beitrag

3I/ATLAS: Komet oder Alien-Technologie?

Zum Beitrag

‚Alien-Artefakte‘ im Erdorbit der 1950er Jahre?

Zum Beitrag

Final UAP Report des Sky Canada Project

Zum Beitrag

UFO-Sichtungen im brasilianischen Nationalarchiv

Zum Beitrag

Mathematik in der UAP-Videoanalyse

Zum Beitrag

Erklärung zur SETI- und UAP-Forschung

Zum Beitrag

Über

  ufoinfo.de bietet grundlegende Informationen zum UFO/UAP-Phänomen und dessen Untersuchung. Ferner liegt ein Schwerpunkt auf Forschungen zu psychologischen Implikationen zu UAP. Grundlage ist ein offener und wissenschaftlich-kritischer Ansatz.

Etwas Ungewöhnliches gesehen?

Auf der Infoseite mit häufigen und typischen Auslösern von UFO-Meldungen finden Sie vielleicht schon eine Lösung. Ansonsten finden Sie auf der Meldestellenseite Kontaktmöglichkeiten, um Ihre Sichtung zu melden und kompetent beurteilen zu lassen.

» INFOSEITE ÜBER LICHTER AM HIMMEL« 

» UFO/UAP-SICHTUNG MELDEN «

Social Media