UFO Echo KW 10/2021

Aus der vergangenen 10. Kw gibt es mehrere und insgesamt lesenswerte Artikel mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Unbekannte Luftfahrzeuge, die nicht auf dem Radar erscheinen? Das gibt es auch bei uns, bzw. hier konkret in der Nähe des Flughafens Dortmund. So haben Einwohner aus Massen ein Luftfahrzeug beobachtet, das abseits üblicher Luftkorridore flog. Der Flughafen Dortmund fand nichts entsprechendes auf dem Radar und konnte das Flugobjekt nicht identifizieren. Erst weitere Rechechen der deutschen Flugscherung lösten das Rätsel scließlich, wie der Hellweger Anzeiger unter: "Das Rätsel um das Massener UFO ist gelöst" berichtet. Interessant ist dabei der Hintergrund, wonach aufgrund eines Denkfehlers und falscher Annahmen auf dem Radar nach etwas gesucht wurde, was tatsächlich nicht da war. (Link)

In Ufologenkreisen gehen nicht wenige davon aus, dass Regierungsstellen bzw. das Militär anhand eigener Forschungen zu unbekannten Luftfahrzeugen und Beobachtungen derselben an geheimen, neuartigen technologischen Entwicklungen arbeiten. Vor Kurzem erschien nun Bericht in dem sich ein US-Wissenschaftler offenbart, der an mehreren Patenten, auch als "UFO-Patente" bezeichnet, gearbeitet haben will. Der Brutkasten berichtet darüber unter: "UFO-Patents: US Navy-Scientist erfindet Schutzschilde und Hybrid-Raumschiff". Wichtig zu wissen ist, dass Patente alleine noch keine sinnvolle, praktische Umsetzung bedeuten und so weist der Artikel auch darauf hin, dass die US-Navy die entsprechenden Projekte und Tests aufgrund Erfolglosigkeit eingestellt hat. (Link)

Seltsames tut sich im Allgäu, ein Monolith taucht, mal wieder, auf und eine Woche später färbt sich das Wasser im örtlichen Bach giftgrün. Die Leute vor Ort rätseln und so frägt sich auch RTL.DE: "Treiben Aliens in Bad Wörishofen ihr Unwesen?". Das grüne Wasser konnte mittlerweile geklärt werden, nur woher bzw. von wem der Monolith stammt, bleibt noch ungelöst. (Link)

Die Exosoziologie, die sich mit dem (Erst-)Kontakt mit Außerirdischen und den Folgen für uns beschäftigt, dürfte den regelmäßigen Lesern des UFO-Echos bekannt sein, haben wir doch schon öfter über dazu berichtet. Im aktuellen Galileo-Beitrag: "Aliens im Anflug: Sprichst du außerirdisch?" raten die Soziologen Michael Schetsche und Andreas Anton, sich auf eine mögliche Kommunikation mit Aliens vorzubereiten. Immer lesenswert. (Link)

Auch die Kirche beschäftigt sich mit der Frage nach Leben außerhalb der Erde und welche Auswirkungen das für den christlichen Glauben hat. Hat sich Gott auch außerirdischen offenbart und gibt es auch für Aliens eine "Erlösung"? Der Humanistische Pressedienst reflektiert kritisch einen Beitrag des katholischen DOMRADIO.DE und stellt fest: "Jetzt auch für Aliens: Erbsünde!". (Link)

Die Bewohnbarkeit von Exoplaneten, bzw. die Bedingungen für Leben, beschäftigt die Wissenschaft bei der Suche danach. Eine bestimmte Zusammensetzung der Atmosphäre sowie flüssiges Wasser gelten als Grundvoraussetzung. Auch das Gestein spielt dabei eine entscheidende Rolle, wie der Informationsdienst Wissenschaft feststellt: "Wie Gesteine die Bewohnbarkeit von Exoplaneten beeinflussen". (Link)

Vergangene Woche haben wir den über Großbritannien beobachteten Meteor erwähnt. Wenige Tage nach der Beobachtung wurden mehrere Überreste davon gefunden, wie u.a. auf heise online unter: "Nach Feuerball: Äußerst seltene Meteoriten-Überreste in England gefunden" zu lesen ist. (Link)

Ein Thema, das auf den ersten Blick wenig mit unseren Bereichen zu tun hat, aber dennoch bekannt sein dürfte, ist die Frage, ob wir in der Simulation einer fortschrittlichen Intelligenz leben. Eine Frage, die spätestens mit dem Film "Matrix" populär geworden ist, nicht zu vergessen den Klassiker "Welt am Draht", der dieses Thema bereits 1973 aufgriff. Auch scinexx stellt sich die Frage "Leben wir in einer Simulation?" und behandelt es vorwiegend unter den technischen Voraussetzungen. Am Ende des Artikels wird dazu der interessante Aspekt fehlender Aliens aufgeworfen, was als Indiz für eine solche Simulation gewertet werden könnte. (Link)

 

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